Thema der Woche

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag veröffentlicht wöchentlich Daten, Fakten, Argumente zu einem Thema aus der öffentlichen Diskussion. Die aktuellen Themen der Woche finden Sie hier.

Online-Handel – erfolgreich, aber schwierig

01.03.2018: Digitaler Vertrieb zahlt sich aus – doch gerade kleineren Händlern mangelt es häufig an Zeit, Finanzmitteln oder Know-how, um richtig in den E-Commerce einzusteigen. Die IHKs leisten bereits viel Unterstützung, doch muss nach Einschätzung des DIHK noch mehr getan werden. Unter anderem fordert er ein breites Bündnis aus Mittelstand, Handel und Internetwirtschaft gegen den Abmahnmissbrauch sowie europaweit einheitliche und einfache Standards – etwa bei Datenschutz- und Steuerregelungen.

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Sind Berufsschulen fit fürs digitale Zeitalter?

22.02.2018: Mit dem geplanten Berufsbildungspakt und einer digitalen Ausstattungsoffensive für berufliche Schulen greifen Union und SPD die Forderung des DIHK nach einer Berufsschuloffensive nun im Koalitionsvertrag auf. Das bewertet der DIHK als erfreulich; als ebenso wichtig mahnt er jedoch eine entsprechende Qualifizierung der Lehrer an den beruflichen Schulen an. Zudem sei die im Koalitionsvertrag für den Digitalpakt veranschlagte Investitionssumme von fünf Milliarden Euro unzureichend.

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Klimaschutz in Unternehmen? Und wie!

15.02.2018: Freiwilligkeit und betriebswirtschaftliche Ratio sind die Grundvoraussetzungen dafür, dass Energieeffizienz und Klimaschutz in der Praxis realisiert und gelebt werden. Der DIHK verweist deshalb auf den großen Erfolg von Initiativen, die auf die Sensibilisierung und Schulung von Mitarbeitern abzielen, etwa die Energie-Scouts und oder Young Energy Europe. Diese Aktivitäten zeigen, dass es sich lohnt, auf partnerschaftliche Lösungen von Politik und Wirtschaft zu setzen und bestehende Maßnahmen zu stärken.

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Deutschlands Hightech-Wirtschaft braucht auch eine Hightech-Verwaltung

08.02.2018: Die neue Bundesregierung steht vor der Aufgabe, die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland zu sichern. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist es, die Rahmenbedingungen für eine Wirtschaft 4.0 zu verbessern – etwa durch ein wirtschaftsorientiertes E-Government, das die Unternehmen von Bürokratiekosten entlastet und ihnen die Nutzung von Verwaltungsleistungen erleichtert.

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Unternehmensnachfolge – Unternehmer und Politik sind gefordert

01.02.2018: In ihrem Sondierungspapier haben Union und SPD verabredet, Strukturen zu schaffen, "die Neugründer und Nachfolger in der Start- und Übergangsphase unterstützen". Der DIHK findet es richtig, dass nicht nur das Gründen, sondern auch die Übernahme von Unternehmen unterstützt werden soll. Denn wenn die Bedingungen nicht deutlich verbessert würden, so warnt er, sei Deutschlands großer Standortvorteil in Gefahr: der von Familienunternehmen geprägte Mittelstand.

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Umwelttechnologie aus Deutschland – ökologische Notwendigkeit und ökonomische Chancen

25.01.2018: Mit dem Übereinkommen von Paris und der UN-Agenda 2030 sollen erstmals weltweit verbindliche Klimaschutz- und Umweltziele festgeschrieben werden. Damit deutsche Unternehmen die sich hieraus ergebenden Marktchancen nutzen können, benötigen sie Unterstützung. Als gelungenes Beispiel für gemeinsame Anstrengungen von Politik und Wirtschaft nennt der DIHK die Exportinitiativen für Umwelttechnologien des Bundes, bei denen die Auslandshandelskammern als Ansprechpartner vor Ort agieren.

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America First – ein Jahr Trump-Administration

18.01.2018: Getreu seinem Leitspruch "America First" hat US-Präsident Donald Trump beim wirtschaftspolitischen Kurs der Vereinigten Staaten vor allem US-Arbeitsplätze im Blick. Der DIHK sieht die Gefahr, dass sich Deutschlands wichtigster Exportmarkt zunehmend isolieren könnte, und warnt, dass für beide Seiten viel auf dem Spiel stehe. Ein intensiverer transatlantischer Dialog sei notwendiger denn je.

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Unternehmen saubere Luft: Wie Politik, Wirtschaft und Kommunen 2018 Fahrverbote verhindern können

11.01.2018: Politik, Wirtschaft und Kommunen unternehmen große Anstrengungen, um die europäischen Luftqualitätsstandards einzuhalten und so Fahrverbote für Dieselfahrzeuge zu verhindern. Denn Letztere wären die schlechteste Lösung: Bei Kosten in Milliardenhöhe würden nicht einmal nachhaltige Ergebnisse erzielt. Der DIHK wirbt deshalb dafür, die Luftqualität in den Städten auf anderen Wegen zu verbessern.

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IHK-Umfrage: Digitalisierung – Wachsende Herausforderungen treffen auf größeren Optimismus

21.12.2017: In punkto Digitalisierung sind die Unternehmen in Deutschland insgesamt auf einem guten Weg. 27 Prozent der Betriebe sehen sich derzeit bei Themen wie etwa Breitbandzugang, IT-Ausstattung, Anwendungsspektrum, Aufgeschlossenheit oder Handlungskompetenz gut aufgestellt. Damit die weiterhin bestehenden, erheblichen Potenziale gehoben werden können, müssen nach Auffassung des DIHK dringend bessere Rahmenbedingungen geschaffen werden.

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Die Zukunft Europas mitgestalten

14.12.2017: Wie es mit der Europäischen Union weitergeht, ist für die deutschen Unternehmen von erheblicher Bedeutung. Der DIHK mahnt, jetzt wichtige Weichen richtig zu stellen: die Wirtschafts- und Währungsunion krisenfest zu machen, die Globalisierung zu gestalten, auf eine hochwertige allgemeine und Berufliche Bildung zu setzen und die Zukunft der EU-Finanzen nach dem Brexit zu regeln.

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America First & Co. – das Ende der globalen Beschaffung?

07.12.2017: Die außenwirtschaftlichen Erfolge der deutschen Wirtschaft sind kein Selbstläufer, sie erfordern weltweit offene Märkte. Entsprechend besorgt blicken die Unternehmen auf die zunehmenden Trend hin zu "Buy national"-Gesetzen. Sogar die EU versucht derzeit, den Zugang aus Drittstaaten zu öffentlichen Beschaffungsmärkten in der EU zu begrenzen, dabei sollte ein offenes Europa weiterhin seine Vorbildrolle gegen Protektionismus wahrnehmen.

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Digitale Infrastrukturen – Neustart erforderlich

30.11.2017: Glasfasernetze sind die neue Basisinfrastruktur – und hierzulande noch längst nicht flächendeckend verfügbar. Darunter leiden vor allem Unternehmen. Der DIHK fordert deshalb, sie und die Mobilfunkstandorte vorrangig anzubinden. Unter Verweis auf seinen aktuellen "Aktionsplan digitale Infrastruktur" und eine Studie zur Erschließung unterversorgter Gebiete skizziert er, wie eine künftige Bundesregierung für mehr Tempo beim Netzausbau sorgen kann.

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Neue EU-Mehrwertsteuer-Richtlinie bringt Belastungen für den Einzelhandel!

23.11.2017: Das "E-Commerce-Paket" der EU-Kommission soll die Mehrwertsteuer vereinfachen und für einen fairen Wettbewerb sorgen. Doch gut gemeint ist noch nicht gut gemacht: Mit der neuen "Versandhandelsregelung" jedenfalls würden gerade die kleinen und mittelgroßen Händler eher belastet, grenzüberschreitende Geschäfte innerhalb der EU erheblich erschwert, warnt der DIHK.

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Start-ups brauchen endlich bessere Rahmenbedingungen!

16.11.2017: Wie die künftige Bundesregierung den Standort Deutschland für Start-ups attraktiver machen könnte, haben die IHKs rund 300 Gründer gefragt. Das Ergebnis: Die jungen Unternehmen benötigen insbesondere bessere Finanzierungsbedingungen, weniger Bürokratie, steuerliche Erleichterungen und – vor allem auf dem Land – eine leistungsfähigere IT-Infrastruktur.

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Positive Entwicklung bei Steuereinnahmen für Steuerreform nutzen

09.11.2017: Die staatlichen Kassen profitieren weiter vom robusten Wirtschaftswachstum. Bund, Länder und Gemeinden werden 2017 insgesamt 734 Milliarden Euro Steuern einnehmen, 2 Milliarden mehr als noch im Mai prognostiziert. Höchste Zeit also, so der DIHK, die Unternehmen steuerlich zu entlasten und die Finanzausstattung der Gemeinden zu verbessern.

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70 Jahre GATT – Kein Happy Birthday für den Welthandel

02.11.2017: Seit dem 30. Oktober 1947 trägt das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT) maßgeblich zum Abbau von Barrieren, zur Vereinfachung des internationalen Warenaustauschs sowie der Ausweitung des Welthandels bei. Ein Grund zum Feiern? Der DIHK ist skeptisch und fordert insbesondere von der EU, jetzt bei der Frage offener Märkte und globaler Regeln mit starken Partnern voranzugehen und die Zukunft der Welthandelsorganisation WTO aktiv zu gestalten.

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Unterstützung statt Regulierung – Achtung der Menschenrechte in Lieferketten

26.10.2017: Der von der Bundesregierung erstellte "Nationale Aktionsplan Wirtschaft und Menschenrechte" nimmt zunächst nur die Wirtschaft in die Verantwortung. Dabei ist unklar, wie die Betriebe die geforderten menschenrechtlichen Sorgfaltspflichten überhaupt erfüllen können. Nach Ansicht des DIHK sollte die Politik zumindest Unterstützung leisten, immerhin sei die Durchsetzung entsprechender Standards auch nach den UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in erster Linie Aufgabe des Staates.

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Atomabkommen mit dem Iran – Wie geht es weiter?

19.10.2017: Dass US-Präsident Donald Trump die Einhaltung des Atomabkommens mit dem Iran nicht bestätigt hat, verunsichert auch deutsche Unternehmen. Ein Scheitern des Abkommens wäre nicht nur schädlich für das neu belebte Iran-Geschäft, sondern auch für das Vertrauen in internationales Recht und Handelsabkommen insgesamt. Nach Ansicht des DIHK sollte sich die Bundesregierung für die Aufrechterhaltung des Atomabkommens einsetzen und weiter für eine Harmonisierung von EU- und US-Sanktionen werben.

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Heute geschlossen: Deutschland gehen die Köche und Hotelfachleute aus

12.10.2017: Während der Tourismus hierzulande boomt, werden in der Branche die Fachkräfte knapp. Die Zahl der Auszubildenden ist stark rückläufig, und immer mehr Betriebe finden keinen Nachfolger. Der DIHK warnt, dass sich die Entwicklung nicht nur auf dem Tourismus selbst auswirkt, sondern langfristig auch die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes insgesamt beeinträchtigt – ebenso wie das Bild von Deutschland im In- und Ausland.

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Ladenöffnung am Sonntag – Lösung in Sicht?

05.10.2017: Die Sonntagsöffnung im Einzelhandel unterliegt hierzulande einer starken Reglementierung und großer Rechtsunsicherheit. Der DIHK verweist auf die enorme Bedeutung verkaufsoffener Sonntage für die Innenstädte und für den Erhalt eines zukunftsfähigen, vielfältigen stationären Einzelhandels. Als Vorbild empfiehlt er Nordrhein-Westfalen, das den umstrittenen Anlassbezug für acht Veranstaltungen jährlich aufheben möchte.

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Neue Bundesregierung: Ein Koalitionsvertrag für Investitionen

28.09.2017: Die Wochen nach der Bundestagswahl werden ganz im Zeichen von Koalitionsverhandlungen stehen. Die Wirtschaft hofft, dass die künftige Regierung den in wichtigen Zukunftsfeldern herrschenden Stillstand rasch beendet. Insbesondere wünschen sich die Betriebe Investitionen in kluge Köpfe und in moderne Infrastruktur sowie mehr unternehmerischen Freiraum.

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E-Privacy-Verordnung: Änderungen dringend erforderlich

21.09.2017: Die EU-Datenschutz-Grundverordnung soll durch eine "E-Privacy-Verordnung" ergänzt und präzisiert werden. Der DIHK hält dies nicht nur für unnötig, er kritisiert auch, dass die zusätzliche Verordnung es den Betrieben erschwere, die neuen Datenschutzanforderungen umzusetzen. Zudem sei der Anwendungsbereich nicht eindeutig; und wegen der enthaltenen Öffnungsklauseln drohe ein Datenschutz-Wirrwarr. Dennoch müssten sich Unternehmen angesichts empfindlicher Bußgelder rechtzeitig mit den neuen Datenregeln beschäftigen.

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Wahlprogramme im DIHK-Check: Unternehmensteuerreform zügig anpacken

14.09.2017: Die nächste Legislaturperiode bietet Spielräume für Steuersenkungen, und fast alle Parteien kündigen auch an, "kleine und mittlere" Einkommen entlasten zu wollen. Umfang und Konzepte sind – ebenso wie die Pläne für den Solidaritätszuschlag – jedoch sehr unterschiedlich, einige Wahlprogramme enthalten sogar Vorschläge zur Steuererhöhung, und bei der Unternehmensbesteuerung bleiben die Parteien insgesamt unerfreulich vage.

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Wahlprogramme im DIHK-Check: Bildung – Investition in Zukunft und Wohlstand

07.09.2017: Bildung sorgt für gute Zukunftschancen eines jeden Einzelnen und sichert den gesellschaftlichen Wohlstand. Die Parteien haben das erkannt und fordern mehr Investitionen in Bildung. Der DIHK beschreibt, wie sie sich vor der Bundestagswahl zu Fragen der Kooperation von Bund und Ländern, der Beruflichen Bildung, der Weiterbildung oder zur Durchlässigkeit zwischen Beruflicher und hochschulischer Bildung positionieren.

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Weitere Informationen: Peter Sülzen
Pressemeldungen
23.05.2018 Wirtschaft fordert Programmauftrag ein
Umfrage unter den Hessischen IHKs ergibt klares Petitum für Qualitätsjournalismus / Quoten sehr umstritten

Mit einem Gebührenanteil von über neun Prozent sind die Unternehmer die größte Gruppe der Fernsehzuschauer. Im Rahmen der Debatte um eine weitere Erhöhung der Rundfunkgebühren und um mögliche Umstrukturierungen des Systems meldet sich die Hessische Unternehmerschaft mit einer klaren Erwartungshaltung an Radio und Fernsehen von ARD und ZDF. Eine Umfrage unter den Mitgliedern der Vollversammlungen aller Hessischen IHKs ergab ein klares Petitum für den Fortbestand des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks (ÖRR – ARD, ZDF, Deutschlandradio, ARTE). Doch verbinden die Unternehmer, deren Unternehmen nach Mitarbeiterzahl und Niederlassungen gestaffelt Rundfunkgebühren leisten, klare Forderungen an das Angebot von Radio und Fernsehen.

18.05.2018 Erster Platz für deutsche Auslandsberufsschule in Madrid
Von Hessen unterstützt

Großer Erfolg für die deutsche Auslandsberufsschule FEDA Madrid. Beim 6. IHK-Wettbewerb für deutsche Auslandsschulen 2017/18 belegte sie am 15. Mai 2018 in Berlin den ersten Platz.: „Die hessischen Industrie- und Handelskammern finanzieren den Wettbewerb mit. Die Schule in Madrid wird vom hessischen Kultusministerium unterstützt, es entsendet den Schulleiter, einen Berufsschullehrer im hessischen Schuldienst: Zwei Gründe, weshalb wir uns über diesen tollen Erfolg mitfreuen“, sagte Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammertages (HIHK).

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IHK-Kontakt

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Tel.: +49 6151 871-0
www.darmstadt.ihk.de

IHK Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 2197-0
www.frankfurt-main.ihk.de

IHK Fulda
Tel.: +49 661 284-0
www.ihk-fulda.de

IHK Gießen-Friedberg
Tel.: +49 641 7954-0
www.giessen-friedberg.ihk.de

IHK Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern
Tel.: +49 6181 9290-0
www.hanau.ihk.de

IHK Kassel-Marburg
Tel.: +49 561 7891-0
www.ihk-kassel.de

IHK Lahn-Dill
Tel.: +49 2771 842-0
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IHK Limburg a. d. Lahn
Tel.: +49 6431 210-0
www.ihk-limburg.de

IHK Offenbach am Main
Tel.: +49 69 8207-0
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IHK Wiesbaden
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