Raumordnung / Stadtentwicklung

Die IHK Offenbach am Main hat die Federführung im Bereich Raumordnung und Stadtentwicklung.

Der Politikbereich Raumordnung / Stadtentwicklung umfasst folgende Tätigkeitsschwerpunkte:

 

  • Pro-aktive Lobbyarbeit
  • Stellungnahmen zu Gesetzen und Verordnungen
  • Aktivitäten zur Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren
  • Vertretung wirtschaftlicher Interessen unter anderem in den Bereichen
  • Bundes- und Landesbaurecht
  • Landes- und Regionalplanung
  • Naturschutz
  • Rohstoffabbau
  • Stadtmarketing
  • Planerische Steuerung der Einzelhandelsentwicklung
  • Allianz für Wohnen in Hessen 

 

Allianz für Wohnen in Hessen 

 

Die Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern ist neben Akteuren aus der Wohnungswirtschaft, kommunalen Spitzenverbänden, Mietvereinigungen, der Handwerkskammer und weiteren in der Expertengruppe Allianz für Wohnen vertreten um die Landesregierung in Fragen des Wohnungsbaus zu beraten. Ziel der Allianz für Wohnen ist es, in unterschiedlichen Projektgruppen Möglichkeiten für angemessenen und bezahlbaren Wohnraum in Hessen zu finden. Diese Lösungsansätze sollen zum einen dabei helfen, den Druck von den großstädtischen Gebieten zu nehmen, in denen der Bedarf an Wohnraum kontinuierlich wächst und zum anderen den steigenden Leerständen von Immobilien im ländlichen Raum entgegenzuwirken.



Positionen:

Stellungnahme der hessischen IHKs zur Änderung des Landesentwicklungsplans Hessen

24.09.2012: Der Landesentwicklungsplan Hessen soll aus Sicht der hessischen IHKs die Grundlage für Investitionen in möglichst wirtschaftlich zu betreibende Windenergieanlagen schaffen. Die konkreten Anforderungen der IHKs finden Sie in der ausführlichen Stellungnahme.

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Stellungnahme zur Neuregelung des Rechts des Waldes und zur Änderung anderer Rechtsvorschriften

22.08.2012: Unternehmen aus dem Bereich Rohstoffabbau und Tourismus sind vom neuen hessischen Waldgesetz betroffen. Hessische IHKs setzen sich für einen Ausgleich der Interessen bei Nutzungskonflikten ein.

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IHKs gegen Stellplatzeinschränkungsablöse

10.06.2010: In einem Schreiben an Wirtschaftsminister Posch spricht sich die Arbeitsgemeinschaft hessischer IHKs gegen die Stellplatzeinschränkungsablöse aus. Die geplante Streichung in der Hessischen Bauordnung sollte beibehalten werden.

Stellungnahme (PDF)

IHKs begrüßen Verlängerung des INGE-Gesetzes

19.04.2010: Die hessischen IHKs haben sich für eine Verlängerung des Gesetzes zur Stärkung innerstädtischer Geschäftsquartiere (INGE) eingesetzt. Die Landesregierung hat diesen Wunsch aufgegriffen und einen Gesetzentwurf mit leichten Veränderungen vorgelegt.

Stellungnahme (PDF)

INGE wird weiter gebraucht

28.05.2009: Stellungnahme der hessischen IHKs zur Evaluierung des Gesetzes zur Stärkung innerstädtischer Geschäftsquartiere (INGE).

Stellungnahme (PDF)

Stellungnahme zum Gesetzentwurf der Landesregierung für ein Gesetz zur Beschleunigung von Planungsverfahren

11.10.2007: Die hessischen IHKs begrüßen den Gesetzentwurf, weil damit die Grundlagen für eine Beschleunigung von Planungsverfahren geschaffen werden.

Stellungnahme (PDF)

Allgemeine Stellungnahme zur Natura 2000-Verordnung

04.07.2007: Die hessischen IHKs begrüßen die Schaffung von Rechtssicherheit und fordern die Beteiligung der Wirtschaft bei der Aufstellung der Managementpläne und beim Vertragsnaturschutz.

Stellungnahme (PDF)

Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Beschleunigung von Planungsverfahren

24.05.2007: Hessische IHKs begrüßen Initiative des Landes Hessen zur Beschleunigung von Planungsverfahren. Mit den Regelungen können Projekte schneller und kostengünstiger umgesetzt werden.

Stellungnahme (PDF)
Weitere Informationen: Dipl.-Geogr. Frank Achenbach
Pressemeldungen
21.02.2018 Stromsteuer abschaffen
HIHK-Präsident Flammer lobt Al-Wazirs Vorschlag

Der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) lobt die Aussage von Hessens Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir, die Stromsteuer in Deutschland komplett abzuschaffen.

12.02.2018 Steuerpolitische Vorhaben der Vertreter von CDU, CSU und SPD
Steuerentlastungen werden versäumt

Der hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) fordert die Koalitionäre in Berlin auf, den Verzicht auf eine Steuerreform nochmals zu überdenken. Angesichts der höchsten Steuereinnahmen in der bundesdeutschen Geschichte und hoher Überschüsse in den öffentlichen Haushalten muss mehr drin sein als nur eine Mini-Entlastung beim Solidaritätszuschlag ab dem Jahr 2021.

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