Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse

Die IHK-FOSA ist das bundesweite Kompetenzzentrum der deutschen IHKs für die Prüfung und Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.

Das Berufsqualifikations-Feststellungsgesetz hat 2012 die Anerkennung ausländischer Berufabschlüsse in IHK-ähnlichen Berufen den hessischen Industrie-und Handelskammern übertragen. Um ein deutschlandweit einheitliches Verwaltungshandeln und hohe Qualität zu garantieren, haben die hessischen IHKs diese hoheitliche Aufgabe in der IHK FOSA (Foreign Skills Approval) in Nürnberg konzentriert. Die IHK FOSA ist das bundesweite Kompetenzzentrum der deutschen Industrie- und Handelskammern für die Prüfung und Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse mit Sitz in Nürnberg. Damit werden Umwege und Zuständigkeitsfragen für Zugewanderte und Zuwanderer vermieden; gerade für Anfragen aus dem Ausland ist mit dieser zentralen Anlaufstelle der deutschen IHKs ein unkomplizierter Weg geschaffen worden.

Die IHK FOSA nimmt Anträge auf Anerkennung entgegen und prüft, inwieweit die ausländischen Qualifikationen mit entsprechenden deutschen Qualifikationen als gleichwertig eingestuft werden können.

Die hessischen IHKs beraten gern Interessierte zu dem Verfahren und den notwendigen Unterlagen. Zudem steht in jeder IHK ein Ansprechpartner bereit, der nach dem Abschluss des Feststellungsverfahrens zu der ggf. notwendigen ergänzenden Weiterbildung berät.

Mit der IHK FOSA steigern die hessischen IHKs die Attraktivität des deutschen Arbeitsmarkts für Fachkräfte im Ausland und leisten einen wichtigen Beitrag zur Fachkräftesicherung in Deutschland. Zudem tragen sie zur besseren Integration von Migrantinnen und Migranten in die deutsche Gesellschaft bei.
 

Weitere Informationen: Dr. Brigitte Scheuerle
Pressemeldungen
06.09.2018 Zuverlässige Finanzierungsperspektive für die hessische Verkehrsinfrastruktur benötigt

Verkehrspolitische Veranstaltung zur Landtagswahl Hessen am 6. September 2018
Anlässlich der Landtagswahl diskutiert der hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) am 6. September mit den verkehrspolitischen Sprechern der Landtagsfraktionen über die Zukunft der hessischen Mobilität. Veranstalter sind neben dem HIHK die Deutsche Verkehrswissenschaftliche Gesellschaft (DVGW) Frankfurt am Main e.V. sowie der Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Landesgruppe Hessen.

22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

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DIHK-Thema der Woche
21.06.2018:
Mehr EU-Geld für Forschung – aber reicht das? Lesen Sie hier mehr
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