IHK Schulpreis 2017:
Beste hessische Haupt- und Realschule Eichenzell und Eschenburg

Die Von-Gallen-Schule, Eichenzell (Bildungsgang Hauptschule), Landkreis Fulda und die Holderbergschule, Eschenburg (Bildungsgang Realschule), Lahn-Dill Kreis sind die besten Schulen in Hessen, die sich um den IHK Schulpreis 2017 beworben haben. Sie wurden deshalb von der Arbeitsgemeinschaft der hessischen Industrie- und Handelskammern (ARGE) im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung am heutigen Freitag mit dem IHK Schulpreis 2017 ausgezeichnet. Mit dem IHK Schulpreis zeichnet die ARGE bereits zum zwölften Mal erfolgreiche hessische Schulen mit den Bildungsgängen Haupt- und Realschule aus.

„Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen möchte mit dem IHK Schulpreis 2017 den Fokus darauf richten, was die Schülerinnen und Schüler nach der Schulzeit planen,“ sagte Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt und Vertreter der ARGE, anlässlich der Preisverleihung in der IHK Frankfurt. „Wenn möglichst viele Jugendliche nach der Schule in eine duale Ausbildung oder ähnliche Weiterqualifizierungen einmünden, ist das ein Indiz für eine gelungene berufliche Orientierung. So würdigen wir mit dem Preis das Engagement der Schulen im Bereich der Berufsorientierung.“

 

„Die Arbeit unserer Haupt- und Realschulen ist ein wesentlicher Baustein für den Erfolg des dualen Ausbildungssystems in Hessen und in Deutschland. Ich freue mich daher sehr darüber, dass es den heute ausgezeichneten Schulen in besonderer Weise gelungen ist, so viele Schülerinnen und Schüler zu einem hervorragenden Schulabschluss und in eine individuell passende Berufsausbildung zu führen“, so Kultusminister Prof. Dr. R. Alexander Lorz bei der Übergabe der Auszeichnungen an die Sieger-Schulen.

 

Im Bildungsgang Hauptschule hatten sich 28 Schulen, im Bildungsgang Realschule 38 Schulen beworben. Damit liegt die Beteiligung höher als im Vorjahr. Insgesamt wurden 9.000 Euro an die drei besten Schulen in den Kategorien Haupt- und Realschule als Anerkennung vergeben. Jeweils zehn Schulen aus ganz Hessen, die zu der Veranstaltung in Frankfurt eingeladen waren, erhielten Urkunden für ihr vorbildliches Engagement.

 

Grundlage für die Vergabe des IHK Schulpreises bilden die Angaben der Schulen zum Verbleib ihrer Schüler nach der Schulzeit. Zielbereiche sind der Berufsabschluss (zum Beispiel duale oder schulische Ausbildung), der Übergangsbereich (zum Beispiel Berufsfachschule, Einstiegsqualifizierung) und je nach Schulform das 10. Hauptschuljahr (Hauptschule) oder Hochschulreife (Realschule). Je nach Schulform werden die Zielbereiche, in die die Jugendlichen einmünden gewichtet. Zur Berücksichtigung der unterschiedlichen regionalen Rahmenbedingungen wird ein Korrekturfaktor angewendet.

 

Fotos von der Schulpreisverleihung finden Sie ab Montag unter:

https://www.ihk-hessen.de/themen/schule/schule/schulpreis/

 

IHK-Schulpreis 2017 – Platzierung Realschulen

 

Platz

Schule

Ort

1

Holderbergschule

35713 Eschenburg

2

Haupt- und Realschule Birstein

63633 Birstein

3

Mittelpunktschule Dautphetal

35232 Dautphetal

4

Werner-von-Siemens-Schule

65185 Wiesbaden

5

Alteburg-Schule

63599 Biebergemünd

6

Westerwaldschule Driedorf

35759 Driedorf

7

Westerwaldschule

35794 Mengerskirchen

8

Schule am Sportpark Erbach

64711 Erbach

9

Hans-Elm-Schule

36391 Sinntal-Altengronau

10

Brüder-Grimm-Schule

60385 Frankfurt

 

 

IHK-Schulpreis 2017 – Platzierung Hauptschulen

 

Platz

Schule

Ort

1

Von-Galen-Schule

36124 Eichenzell

2

Gesamtschule Schenklengsfeld

36277 Schenklengsfeld

3

Westerwaldschule

35794 Mengerskirchen

4

Mittelpunktschule Dautphetal

35232 Dautphetal

5

Rhönschule Gersfeld

36129 Gersfeld

6

Mittelpunktschule "Hohe Rhön" Hilders

36115 Hilders

7

IGS Guxhagen

34302 Guxhagen

8

Haupt- und Realschule Birstein

63633 Birstein

9

IGS Kelsterbach

65451 Kelsterbach

10

Stadtschule Schlüchtern

36381 Schlüchtern

Weitere Informationen: Klaus Linke
Pressemeldungen
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„Ja“ zur Entschuldung der hessischen Kommunen von Kassenkrediten, aber kein faktischer Zwang zur weiteren Anhebung der Realsteuerhebesätze.

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Die gute Lage auf dem Arbeitsmarkt wirkt sich auf die Zahl der Unternehmensgründungen in Hessen aus: „Wer heute den Schritt in die Selbständigkeit wagt, tut dies gut vorbereitet und auf der Basis von qualifizierten Chancen“, erklärte der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE), Eberhard Flammer. Die Zahl der Betriebe, die aus der Not heraus gegründet werden, nimmt hingegen weiter ab. Das ist das Ergebnis des Gründerreports 2017, den die hessischen Industrie- und Handelskammern gemeinsam mit den Handwerkskammern (HWKs) in Hessen aufgestellt haben.

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