Themen des Monats

Die IHK Arbeitsgemeinschaft Hessen bereitet Daten, Fakten, Argumente zu einem aktuellen Thema des Monats auf. Sie erhalten das Thema des Monats hier im PDF-Format zum Download.

HIHK-Frisch- und Abwassermonitor: Vierte Abwasserreinigungsstufe kann zum Kostentreiber werden

Juni 2018: Der jährlich vom Hessischen Industrie- und Handelskammertag (HIHK) veröffentliche Frisch- und Abwassermonitor widmet sich jedes zweite Jahr einem Sonderthema. In diesem Jahr werden u.a. die Auswirkungen einer Filterung von Spurenstoffen wie Mikroplastik, antibiotikaresistenten Keimen, Arzneimittelrückständen, Pestiziden und Phosphor aus dem Abwasser auf die Abwasserkosten von ausgewählten Unternehmen untersucht. Selbst der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) geht davon aus, das die Abwassergebühren bei der Umsetzung einer sogenannten vierten Reinigungsstufe um bis zu 25 Prozent steigen könnten. Das Hessische Umweltministerium ist schon bei der Arbeit eine Spurenstoffstrategie zu entwickeln.

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Strategisch Raum für Entwicklungen in Hessen schaffen

Mai 2018: Der Hessische Industrie- und Handelskammertag (HIHK) hat ein Positionspapier erarbeitet, das Fakten in Bezug auf Gewerbe- und Industrieflächen detailliert herausarbeitet und einem sachlichen Dialog dienen soll.

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HIHK-Aktionsprogramm zu Flüchtlingen in Hessen

April 2018: Das Flüchtlingsengagement der hessischen Industrie- und Handelskammern zeigt Erfolge: 2017 nahmen Mitgliedsunternehmen 732 Flüchtlinge in eine Berufsausbildung auf, 2016 waren es 278. Auch bei dem Langzeitpraktikum Einstiegsqualifizierung (EQ) ist eine steigende Aufnahmebereitschaft festzustellen. Nach 170 Verträgen im Jahr 2016 registrierten die hessischen IHKs 2017 281 Verträge.

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Fahrverbote vermeiden und Innenstädte befahrbar halten

März 2018: Für die hessischen Unternehmen, Berufspendler und Städte hat das Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Zulässigkeit von Fahrverboten gravierende Folgen. In den betroffenen Kommunen sind ca. 75 Prozent der Diesel-Pkw von Fahrverboten betroffen. Sollten nun betroffene Unternehmen ihre Fahrzeuge austauschen müssen, um ihrem Gewerbe weiter nachgehen zu können, wären gerade viele kleine und mittelständische Betriebe davon finanziell überfordert. Das gilt ganz besonders, weil durch Fahrverbote betroffene Fahrzeuge praktisch unverkäuflich wären.

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Hessens Wirtschaft: Rekordverdächtiger Start ins neue Jahr

Februar 2018: Die Unternehmen in Hessen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage zum Jahresbeginn so gut wie noch nie seit Beginn der Erhebung in 2002. Knapp mehr als jeder zweite Betrieb berichtet von guten Geschäftsergebnissen, weitere 42 Prozent zeigen sich zufrieden.

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Contracting-Netzwerk Hessen: Einsparpotentiale gemeinsam heben

Januar 2018: Energiekostensteigerungen und wenig Verlässlichkeit bei den Rahmenbedingungen sind Kennzeichen der aktuellen Energiepolitik. Dies veranlasst die Unternehmen nicht nur zum Klagen, sondern in besonderem Maße zum Handeln. 80 Prozent der Betriebe in Hessen beschäftigen sich mit Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (Vorjahr 73,4 Prozent). 22 Prozent der Unternehmen haben Maßnahmen realisiert, weitere 36 Prozent sind in der Umsetzungsphase und knapp 22 Prozent planen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz.

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Berufliche Weiterbildung als Alternative zum Studium

Dezember 2017: Die hessischen Industrie- und Handelskammern zeichneten am 23. November die landesbesten Absolventen einer anerkannten IHK-Weiterbildung aus. Damit wird unterstrichen, dass es lohnenswert ist, sich gezielt weiterzubilden. In ihrem aktuellen Bericht erkennt die OECD zu Recht an, dass Karriere auch ohne akademische Abschlüsse möglich ist. Eine Berufsausbildung und die anschließende berufliche Weiterbildung bringt hohe Renditen und vielfältige Chancen für den Einzelnen mit sich: Fachwirte, Meister oder Betriebswirte mit IHK-Abschluss kommen häufiger in direkte Personalverantwortung als ihre Kollegen mit akademischem Abschluss – und häufig in vergleichbare Gehaltsklassen.

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Hessische Wirtschaft weiter in guter Stimmung

November 2017: Die hessische Wirtschaft weist einen stabilen Aufwärtstrend auf. Das ergibt der aktuelle Konjunkturbericht der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern.

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Das duale Studium in Unternehmen auf dem Prüfstand

Oktober 2017: Nach der aktuellen Auswertung der Datenbank „AusbildungPlus“ des Bundesinstituts für Berufliche Bildung (BiBB) hält der Trend zum dualen Studium an. Erstmals wurde die Marke von 100.000 Studierenden überschritten, die in 1.592 dualen Studiengängen eingeschrieben sind. Auch die Unternehmensbeteiligung hat sich deutlich erhöht, von 18.200 im Jahr 2004 auf aktuell 48.000 Kooperationsangebote.

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IHK Energiewendebarometer fordert: Stromzusatzkosten senken

September 2017: Die Energiewende hat den Bundestag in der zurückliegenden Legislaturperiode kontinuierlich beschäftigt. Gleich drei Mal hat das Parlament das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) überarbeitet. Außerdem wurden ein Strommarktgesetz und ein Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende verabschiedet, heftig um den Stromnetzausbau gerungen und zum Schluss auch noch die Verteilung der Kosten für das Übertragungsnetz geändert. Nach solch einem Programm stellt sich die Frage: Kommt die Energiewende nun in ruhigeres Fahrwasser? Wohl kaum, denn viele Fragen zur Energiewende sind noch offen. Wer trägt welchen Anteil an den weiter steigenden Energiewende-Kosten? Wird die Politik einen Termin für den Ausstieg aus der Braunkohle bestimmen? Welchen Beitrag leisten Wärme und Mobilität zur Energiewende? Wie kann also Strom vermehrt zum Heizen bzw. Autofahren genutzt werden?

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Unverändert große Unterschiede bei den Wasserpreisen in Hessen

August 2017: Der Frisch- und Abwassermonitor der Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE) zeigt nach wie vor große Unterschiede bei den Wasserpreisen der hessischen Kommunen auf. Aktuell erheben insgesamt 381 der 426 hessischen Kommunen Abwassergebühren über das Gebührensplitting, was einem Anteil von rund 89% entspricht. 2016 lag der Anteil ebenfalls 89% (bzw. 379 Kommunen). Die meisten Kommunen kommen demnach der verpflichtenden Vorgabe des Hessischen Verwaltungsgerichtshofs nach, die Abwassergebühren nicht ausschließlich auf Basis der bezogenen Frischwassermenge zu berechnen. Allerdings findet das Gebührensplitting in immer noch 45 Kommunen keine Anwendung.

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Wie viel geplante Dieselfahrverbote die Wirtschaft kosten können

Juli 2017: Mit dem Kompromiss zur sogenannten Plakettenverordnung machte die Bundesregierung vor zehn Jahren den Weg frei für „Umweltzonen“, in denen, je nach regionaler Regelung, das Fahren ohne rote, gelbe oder grüne Plakette untersagt ist. Ziel dieser Maßnahme: Nur noch schadstoffarme Fahrzeuge sollen in Städten fahren dürfen und so Feinstaubimmissionen reduziert werden. Besonders im Fokus: die Partikelemissionen von Dieselfahrzeugen.

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Zukunft der Berufs- und Studienorientierung in Hessen

Juni 2017: Hessen ist einer der führenden Innovations- und Technologiestandorte in Europa. Um auch weiterhin ganz vorne mitzuspielen, sind starke Nachwuchskräfte gefragt: junge Menschen, die ihre Potenziale voll entfalten und mit der Wahl des richtigen Ausbildungsweges in eine erfolgreiche berufliche Zukunft starten. In der Schule werden dazu die wesentlichen Weichen gestellt, wenn es gelingt, Berufs- und Studienorientierung (BSO) praxisnah zu gestalten.

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Zehn Punkte für den Klimaschutz in Hessen

Mai 2017: Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE) hat ein Positionspapier zum Klimaschutz in Hessen (www.ihk-hessen.de/positionen/) erarbeitet. Dieses ist von allen zehn Vollversammlungen beschlossen worden. Es soll der Landesregierung Orientierung bei der Umsetzung des beschlossenen integrierten Klimaschutzplans geben, insbesondere wenn die Wirtschaft betroffen ist.

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Straßen verbessern, Planungskapazität bei Hessen Mobil aufstocken

April 2017: Auf Hessens Straßen sind immer mehr Menschen mobil. Um das steigende Verkehrs-aufkommen bewältigen zu können, müssen sie qualitativ hochwertig erhalten und dort ausgebaut werden, wo Engpässe entstanden sind. Die Straße als wichtigster Verkehrsträger für den Wirtschaftsverkehr hat eine herausragende Bedeutung für die Unternehmen.

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Kommunale Steuererhöhungen werfen Schatten auf Standort Hessen

März 2017: Betrachtet man alle Kommunen Deutschlands, ist Hessen im Fünf-Jahres-Vergleich der Bundesländer aktueller Spitzenreiter bei den kommunalen Steuererhöhungen. Die IHK-Arbeitsgemeinschaft Hessen weist darauf hin, dass sich der Standort kontinuierlich verteuert und dadurch auch an Wettbewerbsfähigkeit verliert.

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Partnerschaften zwischen Schulen und Unternehmen stärken

Februar 2017: Schulen und Unternehmen sind auf den ersten Blick zwei verschiedene Welten. Zumindest im Bereich der Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern ergeben sich jedoch Schnittstellen. Denn die Schülerinnen und Schüler profitieren von praxisnahen Einblicken in die Arbeitswelt, erfahren aus erster Hand, welche Berufe es gibt, wie eine duale Ausbildung läuft oder was Unternehmertum und Existenzgründung bedeuten.

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Starker Jahresauftakt der hessischen Wirtschaft

Januar 2017: Die hessische Wirtschaft startet kraftvoll in das neue Jahr. Trotz steigender Unsicherheiten durch die Entscheidung der amerikanischen Wähler für den neuen US-Präsidenten Donald Trump und die Verhandlungen über den Brexit bewerten 42 Prozent der Unternehmen die derzeitige Geschäftslage als gut, weitere 50 Prozent als zufriedenstellend.

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Heute im Hörsaal, morgen im Betrieb: Das Beste aus zwei Welten

Dezember 2016: Das duale Studium hat sich in den vergangenen 15 Jahren in Hessen als attraktive Alternative zu einem klassischen Studium etabliert. Das Kombi-Modell verbindet die Vorteile einer praxisnahen Ausbildung mit einem wissenschaftlichen Studium und schlägt so eine Brücke zwischen zwei Ausbildungsmöglichkeiten, die bisher miteinander in Konkurrenz standen.

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Hessische Konjunkturdynamik solide

November 2016: Die hessischen Unternehmen sind trotz politischer und wirtschaftlicher Schwierigkeiten in wichtigen Absatzmärkten überwiegend zufrieden mit der aktuellen Geschäftslage. Während 40 Prozent der Betriebe die momentane Geschäftssituation als gut bewerten, beurteilen weitere 51 Prozent die Lage als zufriedenstellend und lediglich neun Prozent als schlecht.

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Durch Lehrerfortbildung die Berufs- und Studienorientierung stärken

September 2016: Beim Hessischen Bildungsgipfel im vergangenen Jahr bestand ein breiter Konsens darin, dass eine erfolgreiche Berufsorientierung zu den zentralen Aufgaben der Schule gehört! Diese Einigkeit der Vertreter aus Schule, Wirtschaft und Politik muss als wichtiges Zeichen begriffen werden.

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Zwischenbilanz der hessischen Wirtschaft zur Halbzeit der Landesregierung

Juli 2016: Das Gesamtbild der Koalition von CDU und Grünen in der ersten Hälfte der Legislaturperiode ist aus Sicht der Hessischen Industrie- und Handelskammern und des Hessischen Handwerkstages „positiv, allerdings mit Einschränkungen“. Bei einem Pressegespräch in Wiesbaden begründeten die beiden Wirtschafts-Organisationen dies mit Entwicklungen in den für die Wirtschaft wesentlichen Feldern.

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Zukunftsregion FrankfurtRheinMain im Fokus

Juni 2016: Vor etwas mehr als einem Jahr rückte die Metropolregion FrankfurtRheinMain nach gefühlt langer Pause wieder in den Fokus von Politik und Öffentlichkeit.

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Die hessische Wirtschaft entwickelt sich solide

Juni 2016: Die hessische Wirtschaft setzt ihren aktuellen Wachstumskurs weiter fort, wenn auch etwas langsamer als bisher. Nachdem in der letzten Umfrage 47 Prozent – so viele Unternehmen wie seit fünf Jahren nicht – von einer guten Geschäftslage berichteten, sind es aktuell noch 41 Prozent.

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„Blaue Plakette“ zum Jahresende stößt auf Widerstand

Mai 2016: Die Arbeitsgemeinschaft hessischer Industrie- und Handelskammern (ARGE) hat mit großer Besorgnis die Einigung der Landesumweltminister mit dem Bundesumweltministerium zur Kenntnis genommen, die Einführung einer blauen Plakette in Umweltzonen zu ermöglichen.

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Fachkräftelücke wird immer größere Herausforderung für Unternehmen in Hessen

April 2016: Mit 3,34 Millionen Erwerbstätigen hatten im Jahresdurchschnitt 2015 so viele Menschen wie nie zuvor einen Arbeitsplatz in Hessen. Die Kehrseite dieser Medaille sind Fachkräfteengpässe, die die Unternehmen vor immer größere Herausforderungen stellen.

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Gemeinsam unterstützen wir Integration

März 2016: Der Flüchtlingsstrom bringt weiterhin gewaltige Herausforderungen für unser Land mit sich. Eine normale Hilfsbereitschaft der Bevölkerung geht einher mit wachsenden Sorgen. Es ist klar: Die Integration kann und wird nicht von heute auf morgen gelingen, sondern erfordert enorme Kraftanstrengungen. Zugleich kann sie aber auch mittel- und langfristig einen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten.

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Konjunkturhoch in turbulenten Zeiten

Februar 2016: Die aktuelle Geschäftslage der hessischen Wirtschaft steigt in turbulenten Zeiten auf ein Fünfjahreshoch. Fast die Hälfte der Unternehmen (47 Prozent) meldet eine gute Geschäftslage – damit wird ein neuer Rekordwert erreicht. Von schlechten Geschäften berichten zum Jahresbeginn nur acht Prozent der Unternehmen.

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Infrastruktur ausbauen, Mobilität sicherstellen

Januar 2016: In Hessen sind immer mehr Menschen mobil. Mobilität bedingt ein funktionierendes Verkehrssystem. Um das steigende Verkehrsaufkommen bewältigen zu können, muss die Infrastruktur bedarfsgerecht erhalten und dort ausgebaut werden, wo Engpässe entstanden sind. Dies gilt für alle Verkehrsträger gleichermaßen. Der schienengebundene regionale Personenverkehr ist die Pulsschlagader der Mobilität.

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Hohe Energiekosten verursachen Abwanderung

Dezember 2015: Die Industrie in Deutschland hat in den vergangenen Jahren bereits eine überdurchschnittlich gute Performance in Sachen Effizienz-Steigerung geschafft. Besonders erfreulich ist, dass dabei auch die Unternehmen in Hessen sehr gut vorangekommen sind. Nach Berechnung der Hessen Agentur hat der Endenergieverbrauch von 2000 bis 2014 um 6,9 Prozent abgenommen.

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Wirtschaft in Hessen hält Kurs

November 2015: "Die hessische Wirtschaft bleibt trotz der unruhigen Nachrichtenlage auf einem guten Wachstumskurs. 43 Prozent der Unternehmen beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage als „gut“, 48 Prozent als „befriedigend“ und lediglich neun Prozent als „schlecht“. Das IHK-Geschäftsklima für Hessen bleibt nahezu unverändert auf einem stabilen Niveau von starken 121 Zählern. Die gute konjunkturelle Entwicklung wird vor allem durch die hohe Konsumbereitschaft getragen."

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Landesbestenehrung 2015

Oktober 2015: Derzeit wird in Hessen der in der Koalitionsvereinbarung beschlossene Pakt für Weiterbildung diskutiert. Diesen will die Landesregierung mit freien Trägern und Volkshochschulen schließen, um deren Finanzierung auf eine sichere Basis für die nächsten Jahre bis 2020 zu stellen. In einer Anhörung der SPD-Landtagsfraktion am 29. September 2015 wurden Erwartungen formuliert, die ein deutlich finanzielles Engagement mit Fördermitteln, aber auch mit Personalressourcen im Ministerium beinhalten. Zudem wurde eine Steuerung der Weiterbildungsberatung durch ein Ministerium verlangt.

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Eltern als wichtige Partner bei der Berufswahl - IHKs informieren Eltern bei Informationstag am 21.11.15

September 2015: Damit Eltern ihre Kinder bei der Berufswahl kompetent unterstützen können, müssen sie selbst gut informiert sein. Daher geben die hessischen IHKs am 21. November interessierten Eltern Auskunft über die Vielfalt der Ausbildungsmöglichkeiten in Unternehmen und an Hochschulen.

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TTIP als Chance für Hessen

Juli 2015: Die USA sind der wichtigste Handelspartner Hessens. Vor dem Hintergrund dieser intensiven Wirtschaftsbeziehungen bedeuten die Verhandlungen zur transatlantischen Freihandelszone (TTIP) gerade für Hessen eine große Chance. Das Besondere an TTIP liegt vor allen Dingen im Abbau bürokratischer und regulatorischer Hürden. Unternehmen, die auf beiden Märkten aktiv sind, haben es mit höchst unterschiedlichen Normen, Standards und Zertifizierungsvorschriften zu tun.

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Kammern stärken wirtschaftliche Spitzenposition

Juni 2015: Die Kammerorganisationen der Wirtschaft und der Freien Berufe wehren sich gegen Einschränkungen ihrer Arbeit durch europäische Regulierung. Insbesondere wegen der wiederholten Angriffe auf den Meisterbrief und vergleichbare Berufsqualifikationen haben die hessischen Kammerorganisationen die hessische Landespolitik zur Wachsamkeit aufgerufen.

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Wirtschaft in Hessen: Konjunktur zieht an

Mai 2015: Der leichte Aufwärtstrend zum Jahresbeginn hat sich zu einem deutlichen Aufschwung der hessischen Wirtschaft entwickelt. Die Stimmung der hessischen Unternehmen hat sich im Frühsommer spürbar verbessert.

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Frauen in MINT-Berufen deutlich unterrepräsentiert

April 2015: Nach wie vor sind Frauen in den sogenannten MINT-Berufen (MINT=Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) deutlich unterrepräsentiert. In der Berufsgruppe „Maschinenbau und Betriebstechnik“ beträgt der Frauenanteil in Hessen aktuell beispielsweise 12,2 Prozent, bei den Elektrotechnikerinnen und Elektrotechnikern 9,2 Prozent und in der Berufsgruppe „Mechatroniker und Automatisierungstechniker“ sind es gar nur 5,9 Prozent. Dies sind wesentliche Ergebnisse des IHK-Fachkräftemonitors, der ab sofort mit aktualisierten Zahlen unter www.fachkraefte-hessen.de aufrufbar ist.

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Weitere Informationen: Klaus Linke
Pressemeldungen
22.06.2018 Planungen zur Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft
HIHK besorgt über mögliche Benachteiligung Hessens

Hessen geht nach den aktuellen Planungen des Bundes bei den Niederlassungen der neuen Fernstraßenverkehrsinfrastrukturgesellschaft leer aus. Eberhard Flammer, Präsident des Hessischen Industrie- und Handelskammer-tages (HIHK), bekräftigt daher die Befürchtung der hessischen Wirtschaft, „dass die Instandhaltung der Autobahnen in Hessen dann nicht mehr im erforderlichen Umfang gewährleistet ist.“

22.06.2018 Neubaustrecke Gelnhausen-Fulda für Frankfurt Rhein-Main unverzichtbar

Die Kinzigtalbahn zwischen Gelnhausen – Fulda ist seit 2008 durch den Güter-, Personennah- und -fernverkehr mit 250 bis 300 Zügen pro Tag chro-nisch überlastet. Seit den 90er Jahren gibt es deshalb Überlegungen für eine Fernverkehrstrasse, um die Kapazitäten zu erweitern. Die geplante Neubau-strecke ist das zweite Teilstück des Gesamtvorhabens Aus- und Neubaustre-cke Hanau–Würzburg/Fulda–Erfurt.

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DIHK-Thema der Woche
21.06.2018:
Mehr EU-Geld für Forschung – aber reicht das? Lesen Sie hier mehr
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